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LED reduzierte 2017 570 Millionen Tonnen CO2-Emissionen weltweit!

Durch diverse EU-Richtlinien und Gesetze verschwinden immer mehr konventionelle Leuchtmittel von der Bildfläche: Sie werden durch wesentlich effizientere LED-Lampen getauscht. Diese wirken sich nicht nur positiv auf Ihren Geldbeutel aus, der extrem geringe Energieverbrauch kommt auch der Umwelt zugute: Denn durch den niedrigen Strombedarf wird viel Kohlendioxid (CO₂) eingespart. Im Jahr 2017 waren das stolze 570 Tonnen CO₂. In diesem Blogeintrag erklären wir Ihnen, wie dies geschafft wurde und warum es wichtig ist, dass wir LED-Beleuchtung in Zukunft noch weiter ausbauen. 

 


Mit LED CO2 senken (iStock.com/Animaflora)

Das Wichtigste auf einen Blick:


  • 570 Millionen Tonnen CO₂ wurden im Jahr 2017 durch LEDs reduziert
  • LEDs sind energiesparend, langlebig und recycelbar
  • sie sind bis zu 90 % effizienter als herkömmliche Lichtlösungen
  • der Wechsel zu LED sorgt für einen geringeren CO2-Ausstoß und wirkt sich positiv auf den Treibhauseffekt aus

 

Laut einer Studie von IHS Markit, einem führenden globalen Wirtschaftsinformationsunternehmen mit Sitz in den USA, hat die Verwendung von LEDs zur Beleuchtung von Gebäuden und Außenflächen die CO₂-Emissionen im Jahr 2017 um fast 570 Millionen Tonnen reduziert. Das entspricht in etwa dem Wert, der bei der Schließung von 162 Kohlekraftwerken entstehen würde. Insgesamt wurde der weltweite CO²-Fußabdruck so um 1,5 Prozent gesenkt. 

 

Wie hilft LED-Beleuchtung, CO²-Emissionen zu reduzieren?

 

LED-Lampen benötigen wesentlich weniger Strom, um Licht zu generieren, als herkömmliche Leuchtmittel. Daher unterscheiden sich die Wattangaben zwischen den Produkten häufig drastisch, der Lumenwert, also die Helligkeit einer Lampe aber nicht. So benötigen LEDs im Durchschnitt 40 % weniger Energie als Leuchtstofflampen und sogar bis zu 90 % weniger als Glühlampen. Das wirkt sich positiv auf Ihre Stromrechnung aus. Wie Sie so mit LEDs Geld sparen können, erklären wir Ihnen im Blogeintrag "Return on Investment durch LED".

Aber es gibt noch weitere Vorteile, die für einen Umstieg auf LED-Beleuchtung sprechen: LEDs haben eine sehr lange Lebensdauer, welche die von konventionellen Leuchtmitteln um ein Vielfaches übersteigt. Das bedeutet, dass die Produkte seltener ausgetauscht werden müssen und demnach auch die Zahlen für Herstellung und Entsorgung sinken. Ein weiterer Vorteil sind die Inhaltsstoffe von den modernen Lampen: In LED-Produkten sind keine giftigen Substanzen verarbeitet, die austreten können, wenn die Lampe bricht oder zerstört wird. Das schont die Umwelt.

Zudem können LEDs aufgrund ihrer elektronischen Komponenten viel besser recycelt werden als zum Beispiel Energiesparlampen oder Glühbirnen. Bringen Sie Ihre alten LED-Lampen daher unbedingt zu einem Wertstoffhof! Dort werden Sie auseinandergebaut und die Elektronik, die wiederverwertet werden kann, gesammelt. 

 

Information

 

Hersteller von LEDs und LED-Komponenten haben im Jahr 2017 den weltweiten ökologischen Fußabdruck um 1,5 % gesenkt. Dieser Wert wird bei der Verwendung von immer mehr LED-Beleuchtung stetig steigen.

 

Warum müssen wir CO₂-Emissionen reduzieren?

 

LED-Strahler
CO²-Emissionen zu reduzieren ist wichtig, um die Folgen des Klimawandels zu reduzieren
(AdobeStock/garage38)

Kohlendioxid (CO₂) ist ein natürliches Gas in der Atmosphäre, das beispielsweise auch durch Feuer oder Vulkanausbrüche entsteht. Zusätzlich zu den natürlichen Emissionen trägt die menschliche Aktivität durch Heizung, Fahrzeuge, Beleuchtung usw. dazu bei, dass sich im Laufe der Zeit ein Überschuss an CO₂ entwickelt. Lampen stoßen hierbei eher passiv CO² aus: Spricht man von der CO₂-Bilanz einer Lampe, meint man die Menge an Kohlendioxid, die während der Herstellung, des Betriebs sowie der Entsorgung anfällt. Je nachdem, aus welcher Quelle Sie Ihrem Strom beziehen, kann diese also positiver oder negativer ausfallen. Generell gilt aber: Je weniger Strom eine Lampe verbraucht, desto weniger CO²-Ausstoß verursacht sie. LEDs haben damit in der Regel die Nase vorn. 

Das übermäßige Ausstoßen von Kohlendioxid führt wiederum zum sogenannten Treibhauseffekt. Dieser ist der Grund dafür, warum wir unsere CO²-Bilanz unbedingt verringern müssen. 

 

Was ist der Treibhauseffekt?

 

Fallen Sonnenstrahlen auf die Erde, verwandeln Sie sich in Wärmestrahlung, die wiederum von der Erdoberfläche aus in sämtliche Richtungen reflektiert wird. Ein Teil dieser Strahlung wird schließlich von sogenannten Treibhausgasen (Wasser, Methan und Kohlendioxid (CO²)) aufgenommen und wiederum in sämtliche Richtungen gestrahlt. Einige davon gelangen somit wieder zur Erde und bringen die Hitze zurück. Je höher die Konzentration an Treibhausgasen in der Atmosphäre ist, desto mehr Wärmestrahlung gelangt zurück und desto wärmer wird es. Dies nennt man den "Treibhauseffekt". Man spielt hier auf die Tatsache an, dass Lichtstrahlen in ein Treibhaus eindringen können, die reflektierten Wärmestrahlen aber nicht wieder hinaus.  

 

Warum ist das Einsparen von CO₂ essenziell? 

 

Der Weltklimarat hat prognostiziert, dass die Erderwärmung bis zum Jahr 2030 1,5 Grad betragen wird. Somit wurde die ehemalige Annahme von 2018 um 10 Jahre nach vorne korrigiert. Neue wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge hat der Mensch wesentlich mehr Einfluss auf die Klimaerwärmung als bisher angenommen. Zudem werden Wetterextreme nun direkt in Zusammenhang mit dem menschengemachten Klimawandel gebracht. In Zukunft werden Hitzewellen zum Beispiel etwa fünfmal so oft auftreten, Dürren und Brände werden wesentlich länger andauern. 

So ist es essenziell, dass wir CO₂-Emissionen einsparen, um die Erwärmung der Erde auf maximal 1,5 Grad zu beschränken. Das gelingt mit dem Wechsel zu LED! Beleuchtung verursacht rund 13 % der gesamten CO₂-Emissionen in Deutschland. Hiervon können 85 % auf eine professionelle Nutzung, zum Beispiel in Büros, der Industrie usw., zurückgeführt werden. 15 % wiederum entstehen in Privathaushalten. Es besteht also ein großes Potenzial, durch eine effizientere Beleuchtung CO² einzusparen.

Übrigens: Möchten Sie Lichtquellen verwenden, die überhaupt keinen Strom benötigen, können Sie Solarleuchten verwenden. Diese beziehen Ihren Strom direkt durch Sonnenstrahlen und verursachen somit überhaupt keine Energiekosten. 

 

Was bringt die Zukunft? 

 

Neues Energielabel ab September 2021
Im September 2021 wird ein neues Energielabel eingeführt.
(Bild: AdobeStock/splitov27)

Die Schäden des menschengemachten Klimawandels einzudämmen, gelingt nur, wenn wir alle zusammenarbeiten. Der Wechsel zu LED kann hierbei ein wichtiger Schritt sein - der sich für Sie außerdem noch aufgrund der hohen Energieeinsparungen lohnt. Auch auf EU-Ebene tut sich Einiges: Ab dem 1. September 2021 wird die Herstellung von Energiesparlampen mit integriertem Vorschaltgerät (solche mit E27- und E14-Sockel) verboten, da diese Leuchtmittel zu ineffizient sind – auch weitere Lampenarten sind darunter, wie zum Beispiel bestimmte Halogenstrahler. Im gleichen Zuge wird auch ein neues Energielabel veröffentlicht, welches die Effizienz eines elektronischen Gerätes noch genauer einstuft als zuvor. Ab dem 1. September 2023 werden sogar T8-Leuchtstoffröhren verboten. Ab diesen Daten können nur noch Restbestände der bestimmten Lampen aufgekauft werden. Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Blogeintrag: Ausphasung von Lampen 2021: Das sollten Sie beachten!

 

Fazit

 

Es gibt viele Möglichkeiten, den CO₂-Ausstoß zu senken. Bei Ihrer Beleuchtung funktioniert es aber ganz besonders leicht, sowohl für Unternehmen als auch für Privatanwender: Einfach konventionelle Energiefresser durch sparsame und nachhaltige LED-Beleuchtung ersetzen und schon ist die Arbeit getan. Also: Schonen Sie nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern gestalten Sie mit uns die Zukunft!

 

Unsere umweltfreundlichen Produktempfehlungen:

 

Anbei präsentieren wir Ihnen einige LED-Lösungen, mit denen Sie ganz einfach zu nachhaltigem Licht wechseln können. Wenn Sie sich für eine der Produktgruppen interessieren, klicken Sie einfach auf den Button darunter

 

 


 

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