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Was ist die beste Gartenbeleuchtung?

Eine Gartenbeleuchtung kann verschiedene Zwecke erfüllen, zum Beispiel das Erzeugen von Akzenten im Dunkeln oder das Schaffen von mehr Sicherheit. Dabei müssen Sie sich Gedanken über Lichtfarbe, Schutzklasse, Sensoren sowie Art und Beschaffenheit der Lampen und Leuchten machen. Tipps und Ideen für die optimalen Gartenleuchten finden Sie im folgenden Beitrag.


Gartenweg mit Pollerlampen


Moderne LED-Außenbeleuchtung
(AdobeStock/Anterovium)

 

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

  • Die Beleuchtung des Gartens bietet Schutz und hebt bestimmte Objekte hervor  
  • Gartenlampen benötigen eine Schutzklasse von mindestens IP44  
  • Besonders LED-Flutlichter, Bodenstrahler, Poller- und Wandlampen eignen sich  
  • Gartenbeleuchtung darf nicht gegen geltendes Recht verstoßen  
  • Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn über Ihre Beleuchtung, um Konflikte zu vermeiden  

 

Welche Lampen und Leuchten eignen sich für den Garten?


Grundsätzlich können Sie jede Lampe im Garten verwenden, solange sie die nötige IP-Schutzart aufweist: Möchten Sie Ihre Leuchten unter einem Dach oder Vorsprung installieren, reicht eine Schutzklasse von IP44 aus. Sollten Sie Ihre Leuchtmittel direkt ins Freie stellen wollen, müssen Sie auf die Klassifizierung IP65 achten – so sind diese auch gegen starkes Strahlwasser geschützt. LED-Leuchten, die Sie in den Boden einlassen oder unter Wasser installieren, benötigen eine Schutzklasse von IP67. Diese sind so abgedichtet, dass keinerlei Feuchtigkeit ins Gehäuse eindringen kann.

Produkte mit den nötigen Schutzklassen finden Sie in der Kategorie "LED Außenleuchten". Eine Auswahl an Lampen und Leuchten sehen Sie hier. Sollten Sie sich für ein Produkt interessieren, klicken Sie einfach auf den darunterliegenden Button.

 

 

 

Wichtig ist auch die Farbtemperatur Ihrer LED-Gartenbeleuchtung – Das eine richtige Licht, gibt es dabei allerdings nicht. Für eine gemütliche Atmosphäre empfehlen wir Ihnen eine warmweiße (3.000 K) oder extra warmweiße (2.700 K) Lichtfarbe: Je niedriger der Kelvin-Wert, desto goldener ist das Licht. Kaltweiße (4.000 K) oder tageslichtweiße (6.500 K) Leuchtmittel hingegen strahlen ein Licht aus, das besonders viel Details zeigt, dafür aber nicht sehr gemütlich wirkt. Es ist besonders für die Sicherheitsbeleuchtung oder zum Ausleuchten von Bereichen, in denen gearbeitet wird, geeignet. Machen Sie sich also vor dem Kauf Gedanken darüber, welchen Zweck Ihre Gartenbeleuchtung eher erfüllen soll.

Besonders beliebt sind auch Gartenleuchten mit Bewegungsmelder. Diese springen nur dann an, wenn sich etwas in ihrem Umfeld bewegt. Dies bietet Ihnen mehr Sicherheit gegen ungebetene Gäste im Garten und natürlich auch beim Durchqueren der Grünflächen. Besonders bei Wegen kann das nicht nur praktisch sein, sondern auch einen Großteil der Energiekosten einsparen. Alle Produkte dieser Art finden Sie in unserer Kategorie LED-Bewegungsmelder & Sensorleuchten.

Natürlich gibt es unterschiedliche Gartenleuchten, die für verschiedene Einsatzgebiete besser geeignet sind als andere. Diese stellen wir Ihnen jetzt vor:


Beleuchtung für Beete

Beleuchtung von Beeten
Leuchten in Beeten können Sie leicht hinter Pflanzen verstecken
(Bild: AdobeStock/Tomasz Tajda)

Beleuchten Sie Ihre Beete mit LEDs, so werden bestimmte Areale Ihres Außenbereiches im Dunkeln in Szene gesetzt. So können Sie nicht nur einen echten Blickfang erschaffen, sondern auch Orientierung. Am besten eignen sich hierfür Bodenstrahler oder sogenannte Pollerlampen, die Sie direkt ins Beet einstecken können.

Viele davon sind Solarleuchten: Sie beziehen ihre Energie direkt über die Sonne und sind somit nicht auf einen Stromanschluss angewiesen. Das spart Ihnen 100 % der Energiekosten, die eine konventionelle Lampe verursachen würde.


Beleuchtung von Bäumen und Sträuchern


Für Bäume und hohe Büsche empfehlen wir Ihnen LED-Flutlichter. Kleine Büsche und niedrige Hecken können Sie perfekt mit LED-Bodenstrahlern anleuchten. Viele davon zählen sogar zu unseren energiesparenden Solarleuchten. So müssen Sie die Bodenstrahler nicht ans Stromnetz einbauen, sind somit besonders flexibel bei der Standortwahl und sparen zudem noch 100 % der Stromkosten.

Es kommt zudem darauf an, wie hoch und breit die Bäume und Sträucher sind, die Sie anstrahlen möchten. Als Faustregel können Sie sich merken: Ist das Objekt eher breit und klein, sollten Sie einen höheren Abstrahlwinkel wählen (~60 Grad). So gehen Sie sicher, dass nicht nur ein kleiner Teil der jeweiligen Pflanze angestrahlt, sondern eine große Fläche erwischt wird.

Bei hohen und schmalen Objekten sieht es wiederum anders aus, hier benötigen Sie Gartenleuchten mit einem schmaleren Abstrahlwinkel (25-40 Grad), damit das Licht nicht zu weit gefächert ausgestrahlt wird und somit verloren geht.

Anbei finden Sie eine Tabelle, die Ihnen zeigt, wie groß der Lichtkegel eines Leuchtmittels in 2,5 Metern Höhe bei welchem Abstrahlwinkel ist. 

 

Abstrahlwinkel Grad (D) Durchmesser Lichtkegel in 2,5 m Höhe
Eng 25 1,11 m
Medium 40 1,82 m
Weit 90 5 m
Sehr weit 120 8,66 m

 

Beleuchtung von Wegen

Beleuchteter Weg im Garten
Beleuchten Sie Wege in Ihrem Garten, schaffen Sie Sicherheit und Orientierung
(Bild: AdobeStock/Александр Беспалый)

Wege sollten Sie beleuchten, damit das Verletzungsrisiko im Dunkeln minimiert wird. Besonders an Stufen oder Auf- und Abgängen ist das sinnvoll. Natürlich können Sie auch komplette Wegabschnitte in Licht tauchen. Das hilft Ihnen und Ihren Gästen, sich im Außenbereich zu orientieren und setzt Akzente.

Hierfür können Sie ebenfalls Bodenstrahler oder Pollerlampen von Paulmann verwenden – diese sind in der Regel auch Solarleuchten. Achten Sie nur darauf, dass das Licht nicht in die Augen der Personen, die den Weg benutzen, fallen kann und diese somit blendet.

Verläuft der Weg direkt neben einer Wand, können Sie sich dies zu Nutze machen. Hier können Sie entweder wetterfeste LED-Strahler installieren, oder sogar mit LED-Flutern arbeiten. Hierbei sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Ihre Lampe nicht in den Weg hineinragt und sich Personen potenziell daran stoßen könnten. 

 

LED-Leuchten von Paulmann entdecken

 

Fassaden & Gartenwände beleuchten


Haben Sie eine oder mehrere Wände oder Fassaden im Garten, können Sie diese mittels einer Außenleuchte anstrahlen. Besonders Wände mit einer weißen und glatten Oberfläche reflektieren auftreffendes Licht gut und können so sogar für eine indirekte Grundbeleuchtung sorgen. Diesen Effekt können Sie sich besonders auf der Terrasse zu Nutzen machen.

Bei der Wahl der Leuchten können Sie von einer großen Auswahl profitieren. Möchten Sie eine Wand anstrahlen, sollten Sie zu LED-Fluter oder Bodenstrahlern greifen. Wollen Sie hingegen eine Leuchte an einer Wand installieren, bieten sich LED-Bulkheads oder Außenwandleuchten an. Ein besonderer Hingucker sind sogenannte "Up & Down Wandleuchten", die nicht nur einen, sondern zwei Lichtkegel ausstrahlen – einen nach oben, einen nach unten. Viele dieser Leuchtmittel kommen mit eingebauten Sensoren daher: Geräte mit einem Dämmerungsschalter leuchten zum Beispiel erst dann auf, wenn eine gewisse Lichtstärke im jeweiligen Bereich unterschritten wurde. So müssen Sie sich keine Gedanken darum machen, die Außenleuchten ab einem gewissen Zeitpunkt einzuschalten.

 

 
 


Tipp

Symbol Glühbirne

Sie möchten mehr über die Beleuchtung von Wänden erfahren? Dann lesen Sie sich unseren Blogeintrag zur Fassadenbeleuchtung durch.

 

 

Wie hell darf Gartenbeleuchtung sein?

 

Gärten grenzen oft an Nachbargrundstücke oder andere Grünanlagen. Das hat zur Folge, dass Sie in der Planung Ihrer Gartenbeleuchtung nicht nur sich selbst, sondern auch Ihre Mitmenschen einkalkulieren müssen. Stellen Sie sich also die Frage, ob Ihre Gartenleuchten potenziell andere Menschen blenden können, oder sprechen Sie Ihr Vorhaben gleich mit Ihren Nachbarn ab – Das spart Ihnen möglichen rechtlichen Ärger im Nachhinein.

Wie hell eine Gartenbeleuchtung ist, spielt dabei keine Rolle: Sobald sich ein Nachbar durch das Licht gestört fühlt oder gar die Gardinen schließen muss, um schlafen zu können, kann er rechtliche Schritte einleiten und Ihrem Beleuchtungsprojekt einen Strich durch die Rechnung machen.

Um Ihrem Nachbarn die Beleuchtung so angenehm wie möglich zu gestalten, kann es sich daher lohnen, die Leuchten so anzubringen, dass deren Lichtquelle nicht offen zu sehen ist – zum Beispiel in Ecken oder hinter Pflanzen sowie anderen Gegenständen. Natürlich können auch LEDs mit Bewegungsmelder Abhilfe verschaffen. Diese leuchten in der Regel nur kurz auf und stellen somit einen guten Kompromiss dar. Eine ähnliche Lösung stellen zum Beispiel dimmbare LED-Außenleuchten dar. Diese können Sie je nach Situation an die geeignete Lichtstärke anpassen.

 

Smart LEDs für den Garten: So steuern Sie Ihre Beleuchtung

Smartphone zeigt Smart Home
Mit Smart LEDs steuern Sie Ihre Gartenbeleuchtung per App
(Bild: AdobeStock/AA+W)

 

Mit Smart LEDs heben Sie Ihre Gartenbeleuchtung auf die nächste Stufe. Mittels einer App, die Sie per Smartphone oder Tablet nutzen können, steuern Sie Ihr Licht mit wenigen Klicks: Passen Sie die Beleuchtungsstärke an oder wechseln Sie zu anderen Lichtfarben sowie Farbtönen. Auch eine Sprachsteuerung wird von smarter Gartenbeleuchtung in vielen Fällen unterstützt.

Doch damit nicht genug: Über die jeweilige Smart Home-Anwendung lassen sich auch effiziente Beleuchtungspläne erstellen. So müssen Sie sich keine Gedanken mehr über das Ein- und Ausschalten der LED-Beleuchtung machen und diese nur dann erstrahlen lassen, wenn sie benötigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld. 

Smarte LED-Beleuchtung finden Sie in unserer Produktkategorie Smart Lighting. Vergessen Sie nicht, auch hier nach den geeigneten Schutzklassen für die Außenbeleuchtung zu filtern!




 

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